Catering für Eventagenturen Hamburg

Ihr habt den Kunden. Wir kümmern uns ums Essen.

Pitch morgen? Gästezahl noch offen? Der Ablauf ändert sich zum dritten Mal? Willkommen im echten Eventleben. Schickt uns, was ihr schon habt. Datum, Ort, Gästezahl, Budget, Moodboard oder einfach ein paar Stichpunkte. Wir denken mit, sagen ehrlich, was funktioniert, und bauen das Catering so, dass es zu eurem Event passt. Nicht andersrum.

Agenturalltag ist selten gerade.

Das wissen wir. Erst sind es 180 Gäste, dann 240. Die Location hat plötzlich doch keine Küche. Der Kunde möchte zwei Tage vorher noch eine andere Richtung. Genau deshalb bekommt ihr bei uns keinen starren Baukasten.

  • Schnell eine Zahl: Damit ihr im Pitch oder beim Kunden weiterkommt.
  • Änderungen ohne Theater: Wenn sich etwas verschiebt, schauen wir, was machbar ist.
  • Ein Mensch, der Bescheid weiß: Kein Weiterreichen von einer Person zur nächsten.
  • Wir reden mit der Location: Strom, Wasser, Anlieferung, Aufbau und Wege klären wir direkt.
  • Euer Konzept bleibt euer Konzept: Wir drängen euch nicht unsere Standardlösung auf.
  • Auf Wunsch unsichtbar: Ihr bleibt beim Kunden vorne. Wir machen hinten unseren Job.

Gutes Catering darf euer Event nicht ausbremsen.

Deshalb fangen wir nicht mit einer fertigen Menükarte an. Erst kommt euer Event. Was soll passieren? Wie bewegen sich die Gäste? Wie viel Zeit ist da? Was kann die Location wirklich? Danach entscheiden wir, ob Flying Food, Food Stations, Live Cooking, Menü oder etwas ganz anderes Sinn macht.

Was wir für Agenturevents machen

  • Flying Food und Fingerfood für Empfang, Networking und Produktlaunch
  • Food Stations und Live Cooking, wenn am Essen auch etwas passieren soll
  • Buffets, wenn viele Menschen in einem klaren Zeitfenster essen müssen
  • Menüs für kleinere, hochwertigere Runden
  • Crew, Backstage und Produktion parallel zum Gäste Catering
  • Getränke, Bar, Service, Equipment, Aufbau und Abbau

Unsere vier Genusswelten können ein Start sein. Müssen sie aber nicht. Wenn eure Idee etwas anderes braucht, machen wir etwas anderes. So einfach.

Wenn die Location keine Küche hat

Viele Agenturprojekte finden nicht in klassischen Veranstaltungsräumen mit fertiger Kücheninfrastruktur statt. Deshalb prüfen wir früh, was vor Ort tatsächlich vorhanden ist: Strom, Wasser, Kühlung, Anlieferung, Produktionsfläche und Servicewege. Je nach Format bringen wir die notwendige Infrastruktur mit und produzieren mobil vor Ort.

Das ist besonders relevant bei Pop-ups, Showrooms, temporären Brand Spaces, Outdoor-Formaten oder Produktionen. Für Film- und Produktionsabläufe haben wir zusätzlich eine eigene Seite zum Filmcatering in Hamburg.

Je weniger ihr wegen uns telefonieren müsst, desto besser.

Wir können Essen, Personal, Getränke, Bar, Equipment, Logistik, Aufbau und Abbau zusammen übernehmen. Und wenn es hilft, sprechen wir direkt mit Location, Produktion oder Endkunde. Ihr müsst nicht jedes Kabel, jedes Glas und jede Rückfrage durch eure Projektleitung schleusen.

Ihr organisiert selbst als Unternehmen? Dann seid ihr bei unserem Business Catering Hamburg richtig. Hier geht es bewusst um die Zusammenarbeit mit Agenturen. Also um Tempo, Änderungen, Abstimmung und darum, dass wir euch Arbeit abnehmen statt neue zu machen.

Groß, klein, kompliziert. Können wir.

Porsche European Open 2023 · Green Eagle Golf Courses

Sieben Tage. Mehrere Bereiche. Alles gleichzeitig. Bei den Porsche European Open haben wir Crew, Caddies, Sponsoren und die Porsche Owners Lounge versorgt. Täglich etwa 100 bis 500 Essen für die Crew, fünf Tage Caddie Catering, vier Tage Owners Lounge mit rund 500 Gästen pro Tag und drei Sponsorenveranstaltungen mit Menü. Die Küche dafür haben wir vor Ort selbst aufgebaut.

DEPT Agency Hamburg · Corporate Event 2025

35 Gäste. Sechs Gänge. Alles frisch vor Ort. Für DEPT haben wir ein Flying Menü mit Live Cooking umgesetzt. Dazu Service, Getränke, Bar, Equipment, Aufbau und Abbau. Kleinere Runde, hoher Anspruch. Genau unser Ding.

Was wir von euch für eine erste Kalkulation brauchen

Für den Anfang reichen Datum, Ort, ungefähre Gästezahl, Zeitfenster und Budget. Wenn ihr schon ein Deck, Moodboard oder einen Ablauf habt, schickt ihn mit. Wenn nicht, auch gut. Wir sagen euch, was wir noch brauchen und wo man sich unnötigen Aufwand sparen kann.

Was Agenturen wirklich wissen wollen

Könnt ihr uns schon in der Pitchphase eine brauchbare Zahl geben?

Ja. Wenn wir Gästezahl, Ort, Zeitfenster und ungefähr das gewünschte Format kennen, können wir eine erste Kalkulation bauen. Was noch offen ist, kennzeichnen wir als Annahme. Sobald Location und Ablauf feststehen, ziehen wir die Zahlen sauber nach.

Wann muss die Gästezahl wirklich final sein?

Das hängt vom Event ab. Ein Menü mit viel Vorproduktion braucht früher Klarheit als ein unkompliziertes Buffet. Wir legen euch im Angebot einen realistischen Stichtag fest. Danach ist nicht automatisch Schluss, aber dann prüfen wir jede Änderung einzeln.

Wie löst ihr vegan, Allergien und Sonderkost, ohne dass es nach Extrawurst aussieht?

Am besten planen wir das direkt ins Konzept ein. Dann bekommen nicht fünf Leute irgendeinen traurigen Ersatzteller, sondern möglichst ein Gericht, das genauso gewollt aussieht wie der Rest. Allergien und Unverträglichkeiten müssen wir natürlich früh und eindeutig kennen.

Könnt ihr mehrere Bereiche oder Gästegruppen gleichzeitig versorgen?

Ja, wenn Ablauf und Infrastruktur dazu passen. Genau solche Projekte kennen wir. Entscheidend sind getrennte Zeitfenster, Wege, Produktionsmengen und ein sauberer Ablaufplan. Je früher wir den kennen, desto weniger Überraschungen gibt es später.

Was passiert, wenn sich am Veranstaltungstag der Ablauf verschiebt?

Dann reden wir miteinander und passen an, was sich operativ noch anpassen lässt. Küche und Service hängen nicht an einer Stechuhr. Aber wir versprechen auch keine Zauberei: Wenn aus 20 Minuten plötzlich zwei Stunden werden, sagen wir klar, was das für Qualität, Personal oder Kosten bedeutet.

Macht ihr Probekochen für Pitch oder Endkunde?

Bei größeren oder konzeptionell anspruchsvollen Projekten kann das sinnvoll sein. Dann testen wir nicht einfach nur einzelne Teller, sondern schauen auch, ob Idee, Ablauf und Präsentation zusammenpassen. Ob ein Probekochen wirklich nötig ist, entscheiden wir mit euch nach Projektumfang.

Schickt rüber.

Schickt uns das Briefing. Auch wenn es noch krumm und unfertig ist. Wir kommen damit klar.